Universalsensoren

Wir stehen immer wieder vor dem Problem, überlegen zu müssen, welche RDKS-Teile man sich ins Lager legt. Nimmt man fertig konfigurierte Sensoren, die ohne weitere Programmierung ins jeweilige Fahrzeug einbauen kann, hat man zwar schnell den richtigen Sensor in der Hand und kann diesen sofort verbauen, allerdings hat man für diesen Komfort dfann im Umkehrschluss auch mehrere Hundert teile im Lager, hier sind dann schnell 5-stellige Geldbeträge gebunden, die man anderweitig besser nutzen kann, dazu dann noch das Risiko, einzelne Typen nicht zu verkaufen, was letztendlich hohe Verluste bedeuten kann.

Eine vernünftige Strategie sieht anders aus. Es spricht nichts dagegen, sich die gängigen Sensortypen auf Lager zu legen, aber dies macht nur dann Sinn, wenn die Ware in Bewegung ist, als Faustregel kann man hier von ca. 20% Anteil an fest konfigurierten Sensoren gehen, mit denen man dann etwa 40-50% seiner Kundenfahrzeuge versorgen kann. Der Rest kann dank der Univeralsensoren für die jeweiligen Fahrzeuge programmieren und ist dadurch in der Lage, ca. 99% der Fahrzeuge auf dem Markt zu versorgen. Neuere Entwicklungen von Sensorherstellern wie der T-Pro von Tyresure bzw. Hamaton (2 Marken, 1 Produkt) erlauben mittlerweile, ganz auf vorkonfigurierte OE-Sensoren zu verzichten.

Mit dem Hybrid 1.5 kann man gute 99% der europäischen Fahrzeugmodelle abdecken, was einen sehr flexibel macht, was die Lagerhaltung anbelangt, denn man muss nicht viele verschiedene Teile lagern, sondern kommt hier im Grunde genommen mit 4 Bauteilen zu einer perfekten Fahrzeugabdeckung. Wie ist das möglich?

Wir setzen hier auf ein Baukastensystem, das darauf aufbaut, mit nur 4 Produkten alle gängigen Anwendungen zu erhalten:

Ein Sensorkörper kann sowohl mit Metall- als auch Gummiventilen bestückt werden, die Metallventile sind hier noch in silber und schwarz erhältlich, dadurch ist schon der Einbau dieser Sensoren in nahezu allen Fällen möglich.

Wir bekommen alle 3 Varianten fertig ab Werk, in Verbindung mit entsprechenden Ventilkits im Lager kann man jeden Sensortyp umbauen, so dass am Ende keine unbeliebten Varianten liegenbleiben. Die für die Lagerbestückung erfolgte Vorauswahl kann so jederzeit den tatsächlichen Marktbedürfnissen angepasst werden

Der Hybrid 1.5 ist mit den gängigen Geräten (wir empfehlen hier Ateq und Hamaton, letztere kommen auch aus dem Hause Ateq, sind aber speziell für die Nutzung mit den T-Pro ausgelegt, dafür dann im Normalfall mit einer längeren Lizenzlaufzeit, also ein weiterer Vorteil, weil man nicht ständig teure Lizenzgebühren bezahlt.

 

Zusammengefasst ergibt sich hier ein Nutzen, der im Reifengeschäft nicht unterschätzt werden darf. Wir müssen uns keine Gedanken machen, welche Anwendungen wir benötigen könnten, müssen nicht ständig auswerten, welche Sensoren sich wie oft verkaufen, dadurch haben wir maximale Flexibilität bei minimalsten Kosten. Die Preise der T-Pro liegen hier auch noch unter denen der gängigsten Mitbewerber, so dass man sich diese Vorteile nicht teuer erkaufen muss.

Gehen wir einmal davon aus, dass ein Reifenbetrieb in die Wintersaison hinein neue Rädersätze anbietet, dazu Neubereifungen an Fahrzeugen, deren Sensoren jetzt langsam ihr Lebensende erreichen dürften, so muss man sich selbst in einem kleinen bis mittleren Betrieb auf dreistellige Verkaufszahlen im Monat einstellen. Der T-Pro kann hier also z.B. 200 mal auf Lager gelegt werden, eine Investition von ca. 5000 EUR und vielleicht noch mal ca. 500 EUR für die Ventilsätze, um maximale Flexibilität zu haben, dazu beispielsweise der Hamaton H46 oder H47, das macht dann ca. 6000 EUR für einen Einstieg, der einem keine Sorgen bereiten muss, denn wenn man dann 50 Fahrzeuge konsequent damit bestückt hat, und hier jeden Radsatz mit ca. 150 EUR verrechnet hat, bleibt hier ein Ertrag von gut 20% übrig, der nicht teilweise dafür aufgewendet werden muss, irgendwann liegengebliebene Sensoren abzuschreiben. Der Sensor ist in wenigen Sekunden fertig programmiert, dies kann man dann quasi nebenbei während der Inbetriebnahme am Fahrzeug in uner einer Minute erledigen, was die Durchlaufzeiten in der Werkstatt signifikant senkt.

Qualitativ sind die T-Pro auf demselben Niveau wie die etablierten produkte der Mitbewerber, es werden z.B. Qualitätsbatterien von Maxell verbaut, die für eine Lebensdauer von 7 Jahren ausgelegt sind, dazu moderne Qualitätselektronik des Herstellers NXP in einem leichten robusten Gehäuse, so ist eine lange Haltbarkeit zu erwarten, dazu die Kompatibilität zu allen gängigen Technologien, wie z.B. Autolocation, und sie haben damit ein echtes Universaltalent in den Händen, mit dem Sie keine Kompromisse eingehen, Ihre Kunden werden zufrieden sein.